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Karin Hirn Um die wirtschaftliche Situation des Städtchens zu verbessern, beschäftigt sich Bronner intensiv mit Weinbau. Davon wollen die Stadtbewohner zunächst gar nichts wissen, doch nach den ersten Erfolgen werden jede Menge neuer Rebstöcke gepflanzt. Auch Wilhelm von Baden wird auf den Wieslocher Pionier aufmerksam und die beiden Männer schließen Freundschaft. Diese Freundschaft wird in den Unruhen des Jahres 1848 auf eine harte Probe gestellt ... Karin
Hirn M.A.,
geb. 1961 in Wiesloch, Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Politik
in Heidelberg. Tätig als freie Journalistin, Kulturmanagerin und
Dozentin. Mitinitiatorin des Museums „Bronnersches Gartenhaus“
auf dem Gelände des Psychiatrischen Zentrum Nordbadens. 2008 Gründung
des „Kulturvereins Johann Philipp Bronner“, dessen Erste Vorsitzende
sie ist. Mitglied im Verein „Gemeinschaft Christlicher Künstler“
der Erzdiözese Freiburg in Heidelberg/Karlsruhe sowie Vorstandsmitglied
des „Kunstkreises Südliche Bergstraße Wiesloch/Walldorf“.
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