Nr. 81 |
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Die neue allmende – Zeitschrift für Literatur
allmende 81 allmende ist Bewegung. Seit ihren Anfängen bietet die Zeitschrift für Literatur ein Forum für Experimente und Entdeckungen. Auch dieses Mal erwartet den Leser eine spannende Mischung aus Texten „neuer” Schriftsteller und Erstveröffentlichungen bekannter Autoren, wie etwa Wilhelm Genazino und Franziska Gerstenberg. Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf dem Thema Literaturpreise. Zuletzt wurden der Hermann Hesse-Literaturpreis, der Kulturpreis Baden-Württemberg und der Paula Rombach-Literaturpreis vergeben. Die Laudationes auf die Preisträger Antje Rávic Strubel (HermannHesse-Literaturpreis), Franziska Gerstenberg (Förderpreis), José F. A. Oliver (Kulturpreis Baden-Württemberg) und Edgar Harwardt (Förderpreis) sind nachzulesen, ebenso einige Texte der Preisträger. Darüber hinaus ist einer der beiden Siegertexte des Paula Rombach-Literaturpreises, „Heros” von Björn Steiert, veröffentlicht. Die Lyrik hat in der allmende einen Stammplatz: Matthias Kehle, Volker Demuth, Julia Holzmüller und Margaux Laspeyres haben Gedichte zu dieser Ausgabe beigetragen. Die Literaturlandschaft im Südwesten hat mit den Schriftstellern Kuno Bärenbold und Werner Dürrson zwei „Schreib-Denker“ verloren. Matthias Kehle und Volker Demuth erinnern mit ihren Nachrufen an die beiden Autoren. Um nochmals auf die Bewegung zurückzukommen: in der Schriftleitung der allmende hat sich auch etwas getan. Manfred Bosch, seit beinahe 30 Jahren Mitherausgeber und Redakteur, ist als Herausgeber zurückgetreten. Herausgeber ist jetzt alleinverantwortlich Hansgeorg Schmidt-Bergmann im Auftrag der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe, die seit der Nr. 72 die Existenz der Zeitschrift garantiert. Steigen Sie
also ein, mit der allmende kommen Sie gut von A nach B und weiter ...
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