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B. S. Orthau
Max
un Moritz uff Badisch
A
Buwegschichd in siwwe Schdraich vun Wilhelm Busch
iwwerdrahge vun B. S. Orthau
Der große deutsche
Kinderbuchklassiker – in badischer Mundart.
Max und Moritz,
diese beiden, machen seit nunmehr 145 Jahren Lehrer Lämpel, Witwe
Bolte, Schneider Böck und den anderen das Leben schwer: mit Schießpulver,
Säge, Schnüren ... Wer kennt sie nicht, die wilden Bubenstreiche
aus der Feder von Wilhelm Busch?
Der Kinderbuchklassiker
liegt heute in rund 300 Übersetzungen vor, jetzt dank B.S. Orthau
auch in badischer Mundart. Die „Buwegschichd” eignet sich
hervorragend zum Vor- und Selberlesen und verdient in badischen Bücherregalen
natürlich einen Platz neben der hochdeutschen Urversion.
B. S. Orthau, geb. 1948, ist Professor und Hochschullehrer
an einer südwestdeutschen Universität. Als Erziehungswissenschaftler
hat er ein quasi berufliches Interesse an Wilhelm Busch und dessen Bild
vom Menschen, das mit gründlicher Skepsis gegen die Möglichkeiten
der Erziehung verbunden ist. Max und Moritz ist ihm, der zwischen Bruchsal
und Karlsruhe aufgewachsen ist, zugleich aber auch ein Stück der
eigenen Kindheit und von daher sehr eng mit dem Dialekt als Sprache der
Kindheit (und Kindheit der Sprache) verbunden. B.S. Orthau lebt an der
Südlichen Weinstraße. Bisher erschienen: „Der Lebenswein.
Burrweiler Geschichten“ (2005), „Spurengarten, Sand“
(2007) sowie „H. Melville, Gedichte“ (2007).
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