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Ilse J.H. Peiffer
Einheit
trotz der Vielheit So vielfältig und unterschiedlich diese Schriften auch sind, vermitteln sie doch alle, kritisch reflektiert, auch einen Einblick in religiöse und philosophisch-christliche Grundanschauungen, denen trotz der Vielheit ein einheitlicher Tenor zugrunde liegt. Dem Leser entsteht dadurch ein detalliertes, facettenreiches Bild mit einer lebensbejahenden Einstellung – eine Thematik, die darüber hinaus Stoff für eine weitergehende Diskussion bietet. Ilse J.H. Peiffer,
Jahrgang 1925, studierte nach dem Krieg Klavier und Gesang, absolvierte
eine Ausbildung zur Dolmetscherin für Englisch und studierte von
1987 – 1993 Klassische Archäologie an der Universität
Düsseldorf. Im Jahr 2000 wurde sie zum wissenschaftlichen Beirat
für Kunstgeschichte beim renommierten „Institutum Canarium,
Gesellschaft zur interdisziplinären Erforschung der Kanarischen Inseln
und Mittelmeerkulturen“ in Wien berufen. Zwischen 1987 und 2002
veröffentlichte sie zehn Lyrikbände und Erzählungen. Vom
Institutum Canarium wurde 2005 ihre kunstgeschichtlich-anthropologische
Arbeit „Gestaltung, Sinn und Magie schwarzwestafrikanischer Kunst“
herausgegeben. |
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