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Werner Puschner Der Preisträger beim Mundartwettbewerb des Arbeitskreises Heimatpflege 1997, Werner Puschner, beschreibt in seinem ersten Buch auf vielfältige Weise Leben und Lieben in unserer Region. Die Rede ist vom Urlaub und der schwierigen Aufgabe, ihn zum Genuß zu machen, von Partnerschaftsproblemen mit und ohne Lösungen, vom Leben in der Reihenhaus-Brigade, von Krokodilen im Thermalbad, den verschlungenen Wegen zum Schulabschluß und Schwergewichtigem beim “Frauefrühstück”. In Karlsruhe 1956 geboren und dort aufgewachsen, absolvierte Werner Puschner ein Germanistik- und Theologiestudium in Freiburg und Paris. Schon während seines Studiums griff er ab und an zur Feder: als Journalist für Zeitungen und Rundfunksender sammelte er einschlägige Erfahrungen. 1983 entschied er sich für die pädagogische Arbeit, die ihn schließlich als Lehrer an eine berufliche Schule in Ettlingen führte. Daneben ist er in der Lehrerfortbildung tätig. Ein entscheidender Impuls für das Schreiben in Mundart war seine langjährige Schultheaterarbeit, in der er immer wieder feststellte, daß die Schüler auch klassische Texte leichter und unbefangener sprechen können wenn sie reden, wie “ihnen der Schnabel gewachsen ist”. Als Journalist und Lehrer ist er ist ein “professioneller Hingucker”, der sich gerne einmal neben seine Mitbürger stellt, ohne sich über sie zu stellen. “Gerade
an Orten, wo sich die Menschen in ihrer Freizeit aufhalten, entstehen
die unglaublichsten Dialoge. Dort istauch die Heimat der Mundart. Sachverhalte,
die in der Weitere
Bücher von Werner Puschner: |
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