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300 Seiten
230 Abb.
Paperback
mit Übersichtskarte
€ 18,48
ISBN 978-3-88190-483-4

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Pressemitteilung

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  Herausgegeben von Susanne Asche und Ernst Otto Bräunche für die
Arbeitsgruppe Straße der Demokratie


Die Straße der Demokratie

Neue Stätten, neue Routen und alte Bekannte: die zweite Auflage des Routenbegleiters „Straße der Demokratie” hat Ausflugsvorschläge zu 12 revolutionären Orten anzubieten. Im Offenburger „Salmen“ wurden 1847 erstmals in Deutschland die wichtigsten politischen Grundrechte ausgerufen. Karlsruhe war unter anderem Ort der badischen Verfassung von 1818 und ist als Sitz der höchsten deutschen Gerichte noch heute die „Residenz des Rechts“. Die Frankfurter Paulskirche gehört ebenso zu den aufgeführten Zielen wie Lörrach, Ausgangspunkt für Demokratiebestrebungen im Grenzgebiet.
„Wir sind das Volk, das seine Freiheit fordert!“ Unter dieser Parole schlossen sich im Mai 1849 Soldaten der Rastatter Bundesfestung und Rastatter Bürger zu einer friedlichen Demokratiebewegung zusammen – ein bis dahin einzigartiger Vorgang in der deutschen Geschichte und ein Schritt auf dem weiten Weg zu einer stabilen Demokratie, wie sie uns heute selbstverständlich erscheint.

Sie begegnen auf den Spuren der Freiheitsbewegungen Revolutionären, Rebellen und Demokraten von der Französischen Revolution bis in die Gegenwart und lernen anhand von Gebäuden, Museen, Plätzen und vielen anderen Erinnerungsorten die gemeinsamen freiheitlich-demokratischen Traditionen im „Wilden Südwesten” kennen.

Dieser Reisebegleiter stellt auf der „Straße der Demokratie“ insgesamt 12 Zentren südwestdeutscher Demokratiegeschichte vor – von Lörrach über Offenburg bis Rastatt, von Stuttgart über Karlsruhe bis Philippsburg und Sinsheim, von Neustadt mit dem Hambacher Schloss, Zweibrücken und Homburg nach Mannheim und Frankfurt.