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Lebenserinnerungen

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1920 erstmalig erschienen, dokumentieren die „Lebenserinnerungen“ detailgenau und anschaulich Karlsruher Kultur- und Alltagsgeschichte ab den 1850er Jahren bis zum Beginn des 1. Weltkriegs. Die in Karlsruhe geborene Anna Ettlinger bricht mit der hergebrachten Rollenverteilung, die Frauen bislang von der Berufsausübung fernhielt. Feinsinnig kommentiert die Autorin den Wandel des Stadtbildes und die schnellen Veränderungen der Lebensverhältnisse. Chancen für die Frauenbewegung eröffnen sich mit einer gesellschaftlichen Mobilität, die mit der technischen Dynamik einhergeht.

Anna Ettlingers „Erinnerungen“, versehen mit einem Nachwort von Prof. Volker Rödel, wurden als Band 5 in der Reihe „Kleine Karlsruher Bibliothek“ neu herausgegeben und im Rahmen der Stadtgeburtstagsfeier 2011 vorgestellt. Bislang erschienen im Rahmen der „Kleinen Karlsruher Bibliothek“ Albert Geigers „Die versunkene Stadt“, Otto Müssles „Von stillen Winkeln einer Stadt“, Albert Herzogs „Ihr glücklichen Augen“ und Hermine Villingers „Die Rebächle“. Die „Kleine Karlsruher Bibliothek“ wird herausgegeben von Thomas Lindemann und Prof. Hansgeorg Schmidt-Bergmann.

Art.-Nr.: 978-3-88190-634-0 Kategorien: , , , Stichwort:

Produktbeschreibung

Buchcover

Zusätzliche Informationen

392 Seiten
Paperback
16 historische Abbildungen
Kleine Karlsruher Bibliothek · Band 5
978-3-88190-634-0