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Rüppurr und seine Geschäfte

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„Rüppurr und seine Geschäfte. Vom Tante-Emma-Laden zum Supermarkt“ – dieser Titel legte das Interesse und die Frage nahe, wie im Dorf, wie im Stadtteil Rüppurr die örtliche Nahversorgung der Bevölkerung angelegt und organisiert war; wie sie funktionierte und wie sie sich im Laufe eines Jahrhunderts veränderte; auf welchen historischen, politischen und zeitökonomischen Gegebenheiten sie beruhte bzw. darauf reagierte und sich wandelte. Dabei ­stehen die Einzelhandelsgeschäfte im Zentrum dieses Interesses.
Das Einzelhandelsgeschäft und nicht zuletzt auch die „Einzelhändlerschaft“ sind in ihren Zeitläuften, vollends im Rückblick, einzigartige Phänomene, denen nachzugehen neugierig macht, wo es Entdeckungen gibt und wo sich, angesichts ihres mittlerweile fast gänzlichen Verschwindens, nun auch Bedauern eingestellt ­haben mag.
Mit dem Verfall der Einzelhandelsgeschäfte in Rüppurr und mit dem Aufkommen von zunächst Verkaufsvereinen (Lebensbedürfnisverein, Konsumgenossenschaft) und Großhandelsgesellschaften (Pfannkuch) bis zu den heutigen Supermärkten hat sich ein tief greifender Wandel vollzogen.
In einigen Fallen musste hinsichtlich des von frühen Geschäften geführten breiten Warensortiments die Zuordnung nach Branchen von Fall zu Fall bzw. – falls erkennbar – nach Schwerpunkten entschieden und diesen – auch alternativ – zugewiesen werden.

Art.-Nr.: 9783-88190-942-6 Kategorien: , Stichwort:

Produktbeschreibung

Buchcover

Pressemitteilung

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0.397 kg
138 Seiten
Paperback
über 100 Abbildungen
Rüpurrer Hefte Band 9
978-3-88190-942-6