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Wege des Lichtsammlers

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Wie durch ein Brennglas bündelt der Stuttgarter Schriftsteller Christoph Lippelt das Unterwegs in Gedichtform. Viele der Gedichte sind auf und nach Reisen entstanden. Die lyrische Sprache hilft dabei, mit Landschaften und Kunstwerken in einen Dialog zu treten. Lippelt versucht herauszufinden, wo man in einer oftmals gefährdeten Welt noch Halt finden kann. Hier führt Anschauen zum Nachdenken. Und es erweist sich, dass Schönheit und Kuriosität oft nahe zusammen liegen und einen hellen Spannungsbogen erzeugen können, der sich über einer melan­cholischen Grundstimmung erhebt.

Christoph Lippelt, 1938 in Braunschweig geboren, lebt seit 1955 in Stuttgart. Der ehemalige Dermatologe wurde unter anderem mit dem Literaturpreis der Bundesärztekammer und dem Literaturpreis der Stadt Stuttgart ausgezeichnet. Er hat zahlreiche Gedichtbände, Betrachtun­ge­n, Erzählungen und Romane veröffentlicht, darunter „Engelsbühl“ (Roman, 2008), „Vogelwind und Flammenzungen“ (Gedichte, 2006), „La Fornarina, die Bäckerin“ (Gedichte, dt.-italienisch, 2003), „Grenzenlose Räume“ (Gedichte, dt.-polnisch, 2003) sowie „Hölder Adieu. Diotimas Briefe“ (bibliophiler Gedichtzyklus, 2010). In Lindemanns Bibliothek erschienen die Gedichtbände „Wege des Lichtsammlers“ (2010) und „Weiße Tage wie gemalt“ (2013).

Christoph Lippelt starb Ende Dezember 2014, nur zwei Wochen nach der Vorstellung seines Buches „Ein versunkener Hund“, nach kurzer, schwerer Krankheit.

Art.-Nr.: 978-3-88190-583-1 Kategorien: , Stichwort:

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0.316 kg
132 Seiten
Paperback
Lindemanns Bibliothek Band 99
978-3-88190-583-1