Ursula Huth: Glück und Glas ...

Glück und Glas ...
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  • 978-3-88190-882-5
AutorIn: Ursula Huth
Cover: Paperback
Seitenanzahl: 50 Seiten
Abbildungen: 57 Abbildungen
Band-Nr.: Lindemanns Bibliothek Band 255
"Ursula Huth ist ein unruhiger Geist – ständig auf Reisen und auf der Suche nach neuen... mehr
"Glück und Glas ..."

"Ursula Huth ist ein unruhiger Geist – ständig auf Reisen und auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten für Ihre eigene, sehr persönliche Sicht der Welt. Dabei ist die Spannweite ihrer Gestaltungsmittel von erstaunlicher Vielfalt. Sie beherrscht nicht nur die heiße Arbeit am Ofen sondern auch graphische Techniken, wie den Umgang mit Säuren. Dies kommt vor allem Ihren Glasbildern zugute, die zu Recht im Zentrum ihrer Arbeit stehen. Doch modelliert sie auch dreidimensionale Körper, die ihre volle Wirkung als transluzide Pâte de Verre-Plastiken mit reichem Innen- und Außenleben entfalten. Auch die Verbindung von Glas mit anderen Materialien und die Arbeit im Architekturzusammenhang ist für sie immer wieder willkommene Herausforderung.
Die Bildsprache, derer sie sich bedient, ist verknappt und skizzenhaft, konzentriert zusammengefasst, dabei von großer Vielfalt und formalem Reichtum. Gelegentlich klingt Anekdotisches oder Persönliches an. Symbole, Kürzel und Zeichen, auch Wort- und Satzfetzen lenken die Vorstellung des Betrachters in bestimmte Richtungen, wecken Erinnerungen, bieten Anstöße für Gedanken. Über allem liegt eine poetische Grundstimmung; Geheimnisvolles, Undeutbares, Magisches ist stets gegenwärtig.” Dr. Helmut Ricke Kunstmuseum Düsseldorf, 1971-2008 Leiter Glasmuseum Hentrich

Ursula Huth studierte von 1972 bis 1976 Malerei und Glasgestaltung bei Prof. von Stockhausen sowie Kunstgeschichte an der Kunstakademie in Stuttgart und absolvierte anschließend ein Masterstudium bei Dale Chihuly an der Rhode Island School of Design, USA. Der Katalog, der anlässlich einer Ausstellung im Kunstverein Bretten erschienen ist, stellt Werke aus ihrem langjährigen Schaffen dar. Glasbilder, pate de verre Plastiken z.B. in Verbindung mit Dokraarbeiten, die Ursula Huth in Orissa schuf. Geblasene Zylinder mit Einschluss feinster Drahtgespinste dokumentieren ihre Vielseitigkeit und Experimentierfreude mit dem Material. Arbeiten aus Ursula Huths jüngster Schaffenszeit sind Landschaftsstücke und -eindrücke auf Papier.

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